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About Seestyle

what we do – who we are

Mit der 25. Ausgabe unseres Seestyle Magazins war es Zeit sich seinen Lesern als Herausgeber einmal vorzustellen. Ich dachte, das können andere besser und bat einige meiner Wegbegleiter um ein Statement. Sie sollten mich doch bitte, mit maximal zwei Sätzen schonungslos und ehrlich beschreiben. Vielleicht sollten Sie das als kleines Experiment auch einmal versuchen – wie zu erwarten, sind Selbst – und Fremdwahrnehmung eben zwei paar Schuhe. Besonderen Dank geht an Chris für das ausführliche Porträt, welches ihn einige Nächte gekostet haben dürfte. Lesen Sie also im folgenden Abschnitt das Porträt „The invisible Artist“.

Tobias Vetter

Warum macht ein Mensch mit solchen Fähigkeiten, ein provinzielles Lifestylemagazin? Zugegeben, dies zu beantworten, hat mich selbst an meine Grenzen geführt. Denn wenn jemand am Höhepunkt seiner Karriere stoppt, um sich im Folgenden mit bürgerlichem Nonsens zu befassen, dann wirft das doch einige Fragen auf.

 

Natürlich werden Sie einwenden, dass es sich um ein engagiertes und individuelles Magazin handelt. Es gibt Kulturbeiträge, liebevoll gestaltete Fotostrecken und durchaus in die Tiefe gehende Porträts, interessanter Zeitgenossen. Ich beurteile Tobias Vetter jedoch aus einer anderen Perspektive und damit Sie mich verstehen können, muss ich mit Ihnen in der Zeit etwas zurückreisen.

Im Jahr 2004 wurde ich auf einer Vernissage in New York, Zeuge eines Gesprächs zwischen Robert Ryman (Amerikanischer Künstler), Pace Wildenstein (New Yorker Galerist) und Tobias Vetter. Entweder wusste dieser Tobias Vetter nicht, mit welchen Kapazitäten der Kunstwelt er sich gerade aufs Lebhafteste auseinandersetzte oder er scherte sich einen Dreck darum – mein Interesse an ihm war geweckt. Heute wie damals besteht meine Aufgabe darin, für eine private Kunstsammlung, die Szene zeitgenössischer Künstler zu sondieren. Wir tauschten nach kurzem Small Talk die Nummern aus und ich begann zunächst in üblicher Manier, sämtliche Informationen über diesen jungen Burschen aus „Germany“ einzuholen:

Ein Kölner Kurator kannte einen Düsseldorfer Galeristen, der einen Hamburger Bildhauer kannte, der Tobias Vetter kannte. Dieser Bildhauer hatte wohl mehrere Monate mit Tobias Vetter in Italien auf der Straße gelebt. Auch die anderen Informationen lieferten zwar ein spannendes, doch nicht weniger skuriles Bild. Offensichtlich war er bereits in jungen Jahren, professioneller Mountainbiker, bevor ein Sturz seine Karriere als Extremsportler beendete. Ein Theologie- und Geschichtsstudium soll er sich durch das Spiel mit Roulette finanziert haben.
Bereits in dieser Phase seines Theologiestudiums, gab es aber einen selbstgewählten Cut. Er begann plötzlich zu malen, um irgendwann nur noch zu malen – ausschließlich zu malen. Er verließ seine Wohnung, zog auf einen Dachboden, dann in seinen Wagen und schließlich landete er mit besagtem Bildhauer auf der Straße. Aber er hatte ein wichtiges Ziel erreicht: er hatte einen der begehrten Plätze an der Akademie der Bildenden Künste in München erhalten – wenn er auch im Lauf seines Studiums wieder dreimal hinausgeworfen wurde. Laut Sean Scully (Irish Artist, damals Professor in München) war Tobias ein „Pain in the ass“, aber auch ein genialer Kopf und schließlich sein Meisterschüler, mit dem ihn eine Hass–Liebe verband.

 

Alle diese Informationen waren also spannend genug, um Tobias Vetter einen persönlichen Besuch abzustatten. Er hatte sein Atelier in Brooklyn, Dumbo. Im Jahr 2004 eine verruchte Gegend, wenn auch mit einmaligem Blick auf Manhattan. Die Yellow Cabs weigerten sich nach Sonnenuntergang über die Brooklyn Bridge in dieses Viertel zu fahren – heute unvorstellbar. Im zweiten Stock eines Warehouses wohnte und arbeitete er. Jeder kennt diese schwüle Hitze, unter der wir New Yorker im Sommer zu leiden haben. Unter dem Blechdach war es unerträglich heiss. Tobias begrüßte mich nur mit Shorts begleitet und schweißnassem Oberkörper. An der etwa 15 Fuß hohen Atelierwand war mit greller Ölkreide ein Zitat von Victor Hugo geschrieben: „What tomorrow will be, no one knows“. Darunter standen mehrere großformatige Gemälde, ein Triumph  Motorad aus den 70er Jahren und ein „Yeti“ Mountainbike. Nicht zu vergessen: jede Menge undefinierbaren Gerümpels und leere Verpackungen asiatischen Deliveryfoods. Es war eine echte Bruchbude und entsprach in geradezu pathetischer Art und Weise, dem Klischee des New Yorker Künstlerateliers. Inklusive dem unter die Decke gezimmerten „Schwalbennest“, das als Schlafkoje diente und die ohnehin unerträgliche Temperatur nochmal überbieten konnte. Aber es war auch der Ort, an dem ich seine Gemälde das erste mal live sah. Ich hatte es schon so oft erlebt, dass eine Fotografie nicht das Original wiedergeben konnte, aber hier war es etwas anderes. Erst hier fing der Raum, den die Farben auf wundersame Art freigaben, an zu vibrieren und flimmern. Einzelne Flächen bohrten sich regelrecht in die Tiefe, um eine beinahe zerreißende Spannung zu den benachbarten Farben aufzubauen. Aber hinter all der monumentalen Gewalt, lag ein Punkt absoluten Friedens, der die gesamte Komposition an einem undefinierbaren, fast imaginären Ort zusammen hielt. Ich war verliebt. Gleich hier bei der Begegnung mit meinem ersten Gemälde von Tobias war ich erschüttert. Ich erinnere mich sehr genau, wie ich mich darüber wunderte, dass mir trotz meines schweißnassen Anzuges, der bereits deutliche Feuchtigkeitsflecken aufwies, ein Schauer über den Rücken jagte. Und da stand dieser Kerl in seinen Shorts, 25 Jahre alt, mit wilden Haaren und schaute mir direkt in die Augen. 

Es gibt diesen Begriff der „inneren Notwendigkeit“, der einer Handlung zugrunde liegen kann. Jede Arbeit und jedes Kunstwerk, das aus dieser Notwendigkeit geschaffen wurde, befindet sich bereits auf dem Weg große Kunst zu sein. Doch diese innere Notwendigkeit gerät zwangsläufig in einen Konflikt aus „Wollen“ und „Sein“. Aus der Lösung dieses Konfliktes entsteht Weisheit. Ich schaue also direkt in seine Augen und sehe diese Weisheit. 

Ich entdecke aber auch Schmerz, Sehnsucht, Wut und Trauer – ein Shakespearisches Repertoire an Dramatik, gefangen in einem jungen Körper. 

An diesem Tag unserer ersten Begegnung, ließ ich zwei Gemälde für unsere Sammlung ankaufen. Während ich diese Zeilen schreibe, schaue ich auf das dritte Gemälde. Ein extremes Querformat. Es ist das Gemälde, was an diesem Tag unter Victor Hugos Zitat hing. Ich wollte es unbedingt für mich selbst.  

Die Figur „Tobias Vetter“ ließ mich nicht mehr los. Er kannte die großen Philosophen, hatte ein ausgezeichnetes literarisches Wissen und konnte mühelos kunsthistorische Referenzen herbeizitieren. Wir diskutierten nächtelang und ich erinnere mich an eine Art merkwürdiges Spiel, dessen Hintergründe ich bis heute nicht wirklich nachvollziehen kann. Wann auch immer an einem der Abende ein neuer Besucher unsere Runde bereicherte, lieferte Tobias eine Art Psychogramm. Der Gast hatte sich eben erst vorgestellt, noch keine 2 Sätze gesagt und schon hagelte es eine messerscharfe Analyse seiner Persönlichkeit – teils mit traumatischem Ausgang. Er habe diese Fähigkeit von einem indischen Mönch gelernt, der ihm während seines Theologiestudiums in die Kunst der transzendentalen Meditation einführte. Möglich ist aber auch, dass ich mich mit diesen Zeilen gnadenlos lächerlich mache und er sich beim Lesen vor Lachen krümmt. Vielleicht ist diese Geschichte nur starker Topak. Denn einerseits Feingeist mit intellektuellem Humor, ist er andererseits ein gnadenloser Zyniker, sarkastisch bis zur fühlbaren Schmerzgrenze und stets völlig schonungslos und konfrontativ. 

Zwei Jahre nach unserer ersten Begegnung in New York flog ich mal wieder nach München. Tobias war zurück nach Deutschland gezogen. Dass sich sein Leben komplett geändert hatte, merkte ich bereits am Flughafen, als er mich mit kubanischer Zigarre im Mund und seinem neuen 911er Cabriolet abholte. Er hatte eine riesige Altbauwohnung im Herzen Münchens gemietet. Es mußten mindestens 8 oder 9 Zimmer gewesen sein, darunter
zwei großzügige Atelierräume mit dem klassischen Eichenparkett und den herrlichen Stuckverzierungen an der Decke. Mit 27 Jahren war er einer der jüngsten Künstler, der großformatig auf der gerade stattfindenden ART BASEL gezeigt wurde. Das Kunstmuseum von Neuchatel in der Schweiz hatte eine seiner wichtigsten Arbeiten angekauft. Wie das Geld herein kam, haute er es direkt wieder heraus. Weitere zwei Jahre später hatte er zu einer Ausstellung eine Suite im Berliner Adlon gebucht. Wir feierten mit Künstlern, Schauspielern und allen möglichen Leuten, da er einige Gemälde an eine bekannte Privatsammlung verkauft hatte. 

Es war das vorerst letzte Mal, dass ich ihn persönlich getroffen habe, auch wenn wir bis heute in Kontakt blieben. Die Nachricht kam damals völlig unvermittelt. Ich hatte noch über Monate jedes seiner neuen Gemälde akribisch mitverfolgt, mir von jedem Werk eine Fotografie schicken lassen. Jedes Gemälde war auf den Punkt, hatte eine stringente, gleichbleibende Qualität in allen Facetten. Tobias Vetter zog sich über Nacht aus allen künstlerischen Aktivitäten zurück. Er ließ die Bilder aus den Galerien die ihn vertraten zurückholen, sagte alle Termine ab und ich habe ihn seitdem auf nicht einer der zahlreichen Kunstveranstaltungen wiedergesehen. Einige Sammler waren außer sich, da die erhoffte Wertentwicklung gestoppt war. Ich rief ihn entgeistert an, doch er konterte nur mit einem Zitat des irischen Schriftstellers Seamus Heany: „The end of Art is Peace“. Was soll der Quatsch? Ich wusste auch, dass ihm ein New Yorker Kunsthändler übel mitgespielt hatte, die Branche ist natürlich ein Haifischbecken. Aber das konnte nicht der wahre Grund sein. Ich war außer mir.

 

Wie kann man nur sein Talent wegschmeißen, freiwillig Untergehen und das von einem Punkt aus, den sich jeder junge Künstler gewünscht hätte?

 

Er fragte mich, ob ich wüsste, woher die Qualität in seiner Malerei herstamme. Darauf hatte ich keine richtige Antwort, ich konnte nur sehen, dass die Qualität eben da war und vielleicht auch erklären, wie sich diese Qualität definiert. 

„Die Qualität resultiert aus einer schonungslosen Konfrontation mit mir selbst“, ich konnte dies nicht genau einordnen. „Nur wer Ängste hat, kann sich mit seinen Ängsten konfrontieren.“ Mir fielen wieder die vielen Anekdoten aus seinem Leben ein, in dem tatsächlich alles exzessiv gewesen war  und zwar soweit über die gängigen Vorstellungen von Drogen, Sex oder Geld hinaus. Es hatte eine  existentielle, spirituelle Dimension. Joseph Beuys beschreibt den künstlerischen Prozess als einen Prozess der Selbstbefreiung. Also im eigentlichen Sinn einen Prozess der Menschwerdung. „Wenn Du mit Deiner Kunst den Punkt erreicht hast, an dem ein Abbild reiner Authentizität entsteht, wird genau dieser Punkt universell und für jeden erfahrbar. Jedes weitere Gemälde, wäre nur eine Variation, aber keine höhere Wahrhaftigkeit.“, so Tobias. Ich kann dieses Gespräch nur ungefähr wiedergeben, denn er machte einen Sprung zur Theologie. „Kennst Du den Unterschied zwischen einer Erleuchtung und erleuchtet sein?“ Schwierige Frage – nein. „Die Erleuchtung beschreibt einen Moment, indem Du als Individuum Wissen und Weisheit erfährst, aber weiterhin in den Grenzen deines Menschseins gefangen bleibst. Erleuchtet sein bedeutet, dass sich dein Ego auflöst und sich durch Akzeptanz – oder nenn es Liebe wenn Du willst – mit dem Sein verbindet. Auf eine andere Art ausgedrückt, ist der, der erleuchtet ist geheilt von seinem inneren Schmerz, während derjenige, der eine Erleuchtung erfährt, prinzipiell der alte Mensch ist, jedoch mit der Weisheit zur Selbstheilung gesegnet.“ Ich möchte noch einmal ganz konkret wissen, warum er nicht mehr malt, die theologische Abhandlung ist mir zu abstrakt. „Weil am Ende der künstlerischen Auseinandersetzung kein Kunstwerk mehr steht, sondern nur du als Mensch. Es gibt nichts mehr, was außerhalb von Dir geschaffen wird. Und am Ende von Dir, steht nur Deine eigene Befreiung – das Eins mit der Welt. In Prinzip ist es eine einfache logische Abfolge. 

In unserer Kultur ist es nur so, dass der Künstler und die Kunst nicht dazu da sind, das „Selbst“ aufzulösen, sondern ganz im Gegenteil, dass eigene Ego auszubauen und zu manifestieren. Ich mache nichts weiter, als die künstlerische Idee, die meiner Malerei zugrunde lag, konsequent weiter zu denken. Es ist natürlich dumm für den Kunstmarkt, wenn dabei kein Produkt entsteht, sondern einfach nur ICH übrig bleibe.“

Ich spüre dass da eine große Sache im Gange ist. Wenn er Recht hat, ist das eine der radikalsten und innovativsten Ansätze. Dabei bleibt es dem Kunstmarkt tatsächlich völlig verborgen, weil es schlicht und ergreifend nichts Fassbares gibt. Es ist das quasi unsichtbare Kunstwerk. Kunst radikal zu Ende gedacht. 

Mir war aber noch immer nicht klar, warum er nun dieses Magazin macht. Wieder so eine süffisante Antwort von ihm: „Man muss leben bis man stirbt – eben irgendwas tun“. Aber die eigentliche Erklärung ist um so erstaunlicher. „Während ich einerseits mit meinen Bildern eine innere Auseinandersetzung geführt habe, habe ich innerhalb der Kunstwelt mein Ego gepusht und meinen Narzissmus gefüttert bis zum Platzen. Und das hat wunderbar funktioniert, weil alle mitmachten und je erfolgreicher ich war, desto mehr wurde mein Ego bestätigt. Es war an der Zeit sich mal wieder zu fragen, vor was ich an diesem Punkt am meisten Angst hatte, um mich dann genau damit zu konfrontieren. Die größte Angst des Narzissten ist es, mittelmässig oder unsichtbar zu sein. Nicht der große Künstler, der Mittelpunkt jeder Party, sondern ein Niemand zu sein. Und auch nicht wieder das Gegenteil davon. Also auch nicht auf der Straße leben, oder sonst wie als Außenseiter eine Sonderrolle einnehmend. Ich erinnere mich noch genau, wie sich die ersten Monate nach meiner Entscheidung, sich aus dem Kunstgeschehen zurückzuziehen, angefühlt haben. Ich hatte gerade meine Frau kennengelernt und mit ihr einige neue Bekannten aus verschiedensten Branchen. Ich habe jedem gesagt, dass ich NICHTS mache. Es ist erstaunlich wie schnell man unsichtbar wird, wenn niemand von Dir profitieren oder sich über Dich profilieren kann. 

Für meinen weiteren Broterwerb habe ich mir dann gedacht, ich beginne beruflich mit dem, was ich sowieso gut kann. Aber ich pushe nichts, mache keine Werbung, gehe damit nicht hausieren. Ich mache einfach nur mein Job, so gut wie ich kann, mit all meinen Möglichkeiten und Vorstellungen. Nicht mehr und nicht weniger und sehe was passiert. Am Lustigsten ist es, wenn mich jemand fragt, was ich vorher gemacht habe und ich antworte: Kunst. Dann wird sinniert, wie hart das ist, dass man mit Kunst kein Geld verdienen kann. Bei mir ist es genau anders herum. Ich verdiene mit diesem Medienjob einen Bruchteil des alten Einkommens.“

Im März dieses Jahres rief  mich Tobias also an und bat mich, diesen Artikel zu schreiben. Mit der 25. Ausgabe hielt er es doch für angebracht, sich seinen Lesern vorzustellen und ich sei einer der Menschen, die ihn vielleicht ganz gut porträtieren könnten. Ich kann zu diesen Magazinen einfach nichts sagen, weil sie nichts mit meiner Lebenswirklichkeit zu tun haben, ich kann nur sagen, dass ich spüre, wie Tobias sich seit der ersten Ausgabe verändert hat. Er ist moderater geworden, sozialer, empathischer und offener. Das „Unsichtbar sein“ scheint heilende Kräfte zu haben. Aber insgeheim hoffe ich auf den nächsten Cut in seinem Leben und ich brenne vor Neugier, was dieses brillante Gehirn als nächstes auf den Tisch bringt. Er hat nämlich bei seiner Rechnung vergessen, dass er erst vierzig ist und vielleicht noch weitere vierzig Jahre folgen. Solang bleibt kein Mensch unsichtbar. 

Chris Barnes

(Übersetzung by Seestyle Media)

Cordula Trantow, München

„Tobias Vetter gehört zu den Menschen,von denen es mehr geben sollte: er repräsentiert und verwirklicht Klugheit, Interesse an Zusammenhängen, die Verbindung von excellenter Ästhetik mit technischer Perfektion, Zuverlässigkeit, Hilfsbereitschaft  und ein hohes Maß an Anstand.“

Kristin Schlief, Berlin
Kristin Schlief, BerlinSoziologin & Coach

„Wenn Du den Wald vor lauter Bäumen nicht siehst, zeigt Tobias Dir in einer Präsenz,
Schärfe und Präzision die Perspektiven. Er ist Frosch und Vogel zugleich.“

Dr. Thomas K. Hamann, München

„Er strebt nach der Erfüllung höchster Standards. Dabei legt er manchmal seine persönliche Perspektive als absolute und universelle Wahrheit zugrunde.“

Dr. phil. Jörg Räwel, Zürich
Dr. phil. Jörg Räwel, ZürichSoziologe und Publizist

„Eine unzeitgemäße Persönlichkeit – ein Allrounder, auf allen Gebieten zu Hause. Damit ist er in modernen Zeiten des Spezialistentums eigentlich zu nichts zu gebrauchen – oder ein idealer Verleger/Herausgeber.“

Dr. Alexander W. Noll, Berlin
Dr. Alexander W. Noll, BerlinPsychotherapeut und Publizist

„Tobias Vetter ist eines nicht: lauwarm. Er ist ein Mann der Extreme, jemand der keine halben Sachen duldet. Ein Ausloter der Machbarkeit, ein kompromissloser Perfektionist.“

Daniel Starke, München

„Themen und Sachverhalte zu analysieren, zu ergründen und zu hinterfragen, ist etwas was Tobias auszeichnet.Das macht Gespräche und Diskussionen mit ihm so spannend und lebendig.“

Stefan Huber, München

„Tobi ist ein unbequemer, geistvoller, eigensinniger, intelligenter, aber auch zuverlässiger Partner; ob im Business oder beim Segeln. Ich liebe seine Kochkunst und hole mir ab und zu Tips für den ein oder anderen Fotojob“

Martin Eder, Wolfratshausen

„Ein Individualist, ein tatsächlicher Besserwisser, einer der analysiert und knallhart reflektiert. Immer gerade heraus, ein Fels in der Brandung, zuverlässig und loyal – dabei faszinierend uninteressiert an Beliebtheit.“

Chris Barnes, New York
Chris Barnes, New YorkCurator & Art Consultant

„The invisible Artist“

Tobias Vetter 2004 in seinem New Yorker Atelier
2006 im Münchner Atelier vor dem Gemälde „127“ 240 x 360 cm

„Nichts ist radikaler als Akzeptanz!“

Tobias Vetter
Tobias Vetter
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